Jeder redet von und über Home Office – macht es doch einfach!

Natürlich muss man auch weiterhin strukturiert arbeiten und auf den Punkt abliefern. Aber warum um alles in der Welt kann man nicht auch mal ein paar Regeln brechen und aus der Reihe tanzen – im wahrsten Sinne des Wortes?

Wir zeigen dir ein paar Beispiele für produktives Arbeiten mit kleinen Regelwidrigkeiten.
Hauptsache, die Arbeit leidet nicht darunter.

Arbeitskleidung – die Individuelle

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wer hat eigentlich bestimmt, dass man im Home Office immer korrekt angezogen sein muss? Und was heißt eigentlich korrekt? Es muss einem natürlich immer bewusst sein, was die Kamera, bei dem Videochat mit dem Chef oder den Arbeitskollegen, von einem zeigt. Aber was spricht dagegen, wenn „Mann“ Hemd und Krawatte zur Boxershort kombiniert? Wenn einen dies kreativ beflügelt, gibt es doch gar keinen Grund dies nicht zu tun. Ist die Kamera nicht dabei, kann „Frau“ doch auch im Nachthemd arbeiten. Man könnte das Nachthemd ja auch Seiden-Pyjama nennen, eine Strickjacke drüber werfen, Sneakers dazu und schon ist man im Fashion-Himmel gelandet. Wenn einen diese Sachen beflügeln, zu neuen Ideen verhelfen und lebendiger werden lassen, dann - bitte schön!

Ordnung – die Heilige

Immer wieder heißt es: der Schreibtisch muss aufgeräumt sein, jedes unnütze Teil lenkt vom arbeiten ab. Das können nur Menschen sagen, die nicht kreativ arbeiten. Es gibt Berufe, in denen man von immer neuen Ideen lebt und sich dementsprechend immer wieder neu inspirieren lassen muss. Stellt euch bewusst Lieblingsdinge in Sichtweite, hängt euch neue Errungenschaften oder Sprüche an die Wand, die euch ein gutes Gefühl vermitteln, der Schreibtisch darf auch mit etwas Chaos überzogen sein – was nicht sein sollte ist Unordnung durch Faulheit. Der Teller von gestern mit einem vergammelten Stück Pizza, die eingetrockneten Kaffeetassen der vergangenen drei Tage oder die leeren Gummibärchentüten gehören definitiv nicht auf den Tisch und gehören nicht zum Ausdruck kreativer Arbeit.
Fazit: Unterscheide zwischen kreativem Chaos und einfacher, beziehungsweise einfach nur Unordnung.

Das Zeitmanagement - Tage wie diese

Jeder kennt das. Es gibt Tage, an denen man ganz schwer aus dem Bett kommt. Weil man am Abend doch noch die Flasche Wein leeren musste, die Serie soo viele Folgen hatte oder das Telefonat mit dem Liebsten doch länger dauerte als geplant – wie schön! Wenn es für dein effektives Arbeiten an diesem Tag besser ist, eine Stunde später anzufangen, dann stellt sich die Frage: Warum auch nicht?
Fehlt dir die frische Luft und du kommst mit der Arbeit einfach nicht weiter, dann zieh deine Mittagspause eine Stunde vor, schnapp dir deinen Hund (dem fehlt die frische Luft und der Auslauf genauso) und los geht’s – raus in die Natur und frische Energie tanken. Das ist eindeutig produktiver als unglücklich über der Arbeit zu hängen, einen Kaffee nach dem anderen zu trinken und doch nicht weiter zu kommen.
Wichtig: Ausnahmen bestätigen die Regel! Ansonsten würden sie auch gar keinen Spaß mehr machen und man könnte sie nicht mehr genießen.

Und ewig grüßt das Murmeltier – die Mittagspause

Man ist gerade so richtig im Flow, die Arbeit geht leicht von der Hand und man strotzt nur so vor Ideen, es gibt keine lästigen Anrufe und man ist mit sich und der Arbeit eins. Doch plötzlich ist es Mittagspausenzeit und man soll, hört man auf die Experten, ja eine regelmäßige Mittagspause machen, am besten immer zur gleichen Zeit. Macht aber gar keine Sinn oder? Teil dir deine Pausen ein, wie du sie brauchst. Hast du um 12.30 Uhr (deine geregelte Mittagspausenzeit) noch gar keinen Hunger? Lass dir nicht in die Arbeit crashen, verschieb die Pause und mach Mittag, wenn der kleine oder große Hunger kommt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Arbeitsplatz – Ruhe für die Konzentration

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schön zu lesen, wenn es immer heißt: „Richten Sie Ihren Arbeitsplatz an einem ruhigen Ort ein“. Oftmals ist dieser Ort nicht in jeder Wohnung vorhanden und die Kinder kann man ja auch nicht einfach wegsperren. Auch gibt es vielleicht den ein oder anderen Mitbewohner oder den Lebenspartner, der täglich viel und laut telefoniert. Die Geräuschkulisse ist einfach in einer Wohnung gegeben, besonders wenn alle Mitbewohner zu Hause sind. Aber ist das in einem Großraumbüro nicht genauso? Hier kann man auch nicht sagen: Seid mal alle still, ich muss mich konzentrieren!
Aber es gibt ja für jedes Problem eine Lösung. In diesem Fall heißen die Zauberworte: Kopfhörer mit Over Ear Noise Cancelling. Eine wunderbare technische Erfindung zur Lärmkompensation. Mit diesen Kopfhörern kannst du die Lärmbelästigung um dich herum gut ausblenden und natürlich auch Musik hören. Und zwar diese jene, welche für dich gut ist und nicht die, die im Büro immer rauf und runter läuft.

Und wenn ihr es hiermit nicht auf die Reihe bekommt, euer Home Office, dann müsst ihr euch an die allseits bekannten, strukturierten, schlauen Regeln halten, die man im Internet so findet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

RAUM.FREUNDE

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